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Energiesparen

Energiesparen durch Sicht- und Sonnenschutz

Im letzten Beitrag haben wir das Thema Immobilienfinanzierung behandelt. Dieses Mal geben wir Anregungen, wie Sie als Bauherr Geld sparen bzw. sich günstige Konditionen sichern könne.

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Im Zuge der Eigenheimförderung stellen sowohl der Staat, die Länder und Städte und sogar die Kirche Programme für den Bau, Erwerb oder die Sanierung von Gebäuden zur Verfügung. Es lohnt sich also durchaus zu prüfen, welche Zuschüsse für Sie in Frage kommen, welches Programm an Ihrem zukünftigen Wohnort angeboten wird und welche jeweiligen Fristen einzuhalten sind.

  • Förderung der KfW-Bank: Ob energieeffizientes Bauen, zukunftsorientierter Umbau oder Einsatz von Solaranlagen – es werden eine Vielzahl an Förderprogrammen angeboten. Zu Beachten ist: Je näher eine bestehende Immobilie dem Standard von modernen Energieeffizienzhäusern kommt, desto höher fällt der Zuschuss aus. Die Förderung besteht aus einem günstigen Darlehen oder Zuschüssen für den Kreditnehmer. Eine Kombination verschiedener Fördergelder ist möglich. In der Regel sind die jeweiligen Beträge auf einen Maximalwert begrenzt und an die Voraussetzung gekoppelt, dass der Antragsteller selbst in die geförderte Immobilie zieht. Den jeweiligen Kredit beantragt Ihre Bank für Sie.

Tipp: Der Förderantrag muss immer vor Beginn der Baumaßnahme gestellt werden. Eine Nachfinanzierung ist nicht möglich.

  • Wohn-Riester: Auf den ersten Blick sind Riester Förderungen für Sparverträge zur Altersvorsorge und Darlehen zur Eigenheimfinanzierung sehr viel günstiger als ungeförderte Kredite. Allerdings ist Vorsicht geboten, denn die potenziellen Vorteile gegenüber einem nicht geförderten Darlehen sind an eine Vielzahl von Voraussetzungen geknüpft, die Sie bis ins hohe Rentenalter zu erfüllen haben.
  • BAFA-Förderung: Hausbesitzer, die in Erneuerbare Energie wie Photovoltaik- und Biomasseanlagen oder Wärmepumpen investieren, erhalten unter bestimmten Voraussetzungen vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Zuschüsse und Bonuszahlungen. Gefördert werden Vorhaben, die ab dem 01.01.2009 begonnen wurden und bei Antragsstellung bereits fertiggestellt sind. Die Einreichung muss innerhalb von 6 Monaten nach Inbetriebnahme der Anlage erfolgen. BAFA-Förderungen können mit einzelnen Programmen der KfW-Programme kombiniert werden.
  • Förderung der Bundesländer: Auch die Länder unterstützen mit ihren Förderprogrammen die Finanzierung eines Eigenheims. Mit Ausnahme von Berlin fördert jedes Bundesland in unterschiedlichem Ausmaß und mit unterschiedlichen Auflagen, die der Antragsteller erfüllen muss.
  • Förderung durch Städte / Kommunen: Und auch einige Städte und Gemeinden vergeben Fördermittel an junge Familien, damit sich diese vor Ort ansiedeln. Die Konditionen und Anforderungen an den Antragsteller variieren auch hier je nach Kommune.
  • Förderung durch Kirchen: Die evangelische Landeskirche und einige katholische Bistümer unterstützen den Traum vom Eigenheim ebenfalls. So werden beispielsweise niedrige bis gar nicht verzinste Darlehen vergeben und Zuschüsse angeboten, die geringer Verdienenden helfen Geld zu sparen.
  • Steuerliche Vorteile: Ebenfalls ein Punkt, den es zu beachten gilt ist die Möglichkeit der steuerlichen Absetzung von Kosten zum Hausbau / -kauf. Diese hängt allerdings von der späteren Nutzung der Immobilien ab und muss im Einzelfall geprüft werden.

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Zu recherchieren, welche Fördermittel für Sie in Frage kommen, kann sich also durchaus lohnen.

Schauen Sie auch nächste Woche wieder vorbei, um mehr darüber zu erfahren auf was Sie bei der Lage Ihres neuen Wohneigentums achten sollten.

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